Hemden, Jeans, Shirts, Kleider, Socken, Accessoires – eigentlich alles, was das Modeherz begehrt hat HempAge. Und: Alles aus Hanf. Richtig, Hanf. Was spontan vielleicht Weiterlesen »
Hemden, Jeans, Shirts, Kleider, Socken, Accessoires – eigentlich alles, was das Modeherz begehrt hat HempAge. Und: Alles aus Hanf. Richtig, Hanf. Was spontan vielleicht erst mal skurril anmutet, ist das Konzept von HempAge, das mit seinen Kollektionen auf Basis der Naturfaser spannender Anbieter auf dem Öko- und Fairtrademarkt ist.
Was die Pflanze für diese Richtung so beliebt macht, dass man ein ganzes Geschäft darauf aufbaut? Vor allem ist das Gewächs eins: pflegeleicht im Anbau. Es hat kaum natürliche Feinde, der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden ist also nicht nötig, und auch sonst ist es was seinen Nährstoffhunger betrifft relativ genügsam, braucht vor allem Wasser. Kurzum, sowohl die Erträge als auch die Ökobilanz machen Hanf für den nachhaltigen Textilmarkt absolut interessant – ebenso wie die Möglichkeiten, die die Faser designtechnisch bietet.
Wie schon in den Vorjahren hat das Unternehmen auch in diesem Sommer seine Kollektion bei „thekey.to“, dem grünen Zweig der
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am 1. September 2010, 12:43,
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Heute, genau vor einem Jahr – was da war? Ärger, Unverständnis, Hamsterkäufe: Mit dem Aus für 100-Watt-Lampen und Birnen mit mattiertem Glas wurde Weiterlesen »
Heute, genau vor einem Jahr – was da war? Ärger, Unverständnis, Hamsterkäufe: Mit dem Aus für 100-Watt-Lampen und Birnen mit mattiertem Glas wurde das Ende der konventionellen Glühbirne im deutschen Handel eingeläutet. Jetzt geht das schrittweise Verbot der Stromfresser in die nächste Runde.
Was damals noch zu hitzigen Diskussionen führte – nicht nur in den Medien, sondern auch privat, unter dem fast schon nostalgisch anmutenden Licht unzähliger Küchenlampen – wird heute lediglich noch mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen: Mit dem heutigen Mittwoch verschwinden auch die 75-Watt-Birnen aus den Regalen. Nur die vorhandenen Restbestände dürfen noch verkauft werden. Von Menschenmassen, die in Baumärkte stürmen, um ihre Birnenbestände schnell noch für mindestens eine weitere Generation aufzufüllen, jedoch keine Spur. Dies bestätigt Hornbach ebenso wie die Hersteller Osram und Philips. Die Menschen scheinen sich mit der EG-Verordnung, die herkömmliche Lämpchen bis September 2012
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am 27. August 2010, 13:56,
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Eine Diskussion mit vier Parteien und mindestens fünf Meinungen möchte man annehmen, die Energiedebatte kocht hoch. Eine Presseschau auf dem enorm Blog.
In dem Kommentar “Das Leid mit den Laufzeiten” bei WELT online wird die Bereitschaft der einzelnen Verbraucher in Frage gestellt, merklich mehr für “guten” Strom zu zahlen, auch die Industrie, “Hauptabnehmerin des Strom” rechne und sehe schwarz, heißt es. Die Anzeige der 40 Manager wird denn auch als ein Akt der Verzweiflung gedeutet. “Wer den Appell der 40 Manager erpresserisch nennt, verkennt den Ernst der Lage” – schließlich ginge es um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. “Längst ist die Energiedebatte vermasselt.”
Jochen Flasbarth geht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hart mit der Atomlobby ins Gericht. Sie habe bei ihrem “energiepolitischen Appell” mit falschen Zahlen operiert. Und er sieht die regenerativen Energien mitnichten als die maßgeblichen Kostentreiber in der Stromversorgung. “Ein durchschnittlicher Haushalt zahlt heute etwa 27 Euro mehr für den Strom als vor zehn Jahren. Davon gehen nur drei Euro auf die Förderung erneuerbarer Energien zurück.”
Die ZEIT hingegen weist in ihrem Artikel “Einstieg, nicht Ausstieg” darauf hin, dass die Interessen der Atomkonzerne und der deutschen Wirtschaft mitnichten dieselben seien. Vielmehr “beschwerten sich industrielle Großverbraucher sogar noch darüber, die Strompreispolitik der Versorger gefährde den Wirtschaftsstandort Deutschland”. Es wird auf die energiepolitische Wirklichkeit hingewiesen, die durch die vorherrschende energiepolitische Debatte in Berlin ins Hintertreffen gerät. Kurz: Energie muss effizienter genutzt werden, mehr Energie muss aus nicht versiegenden Quellen kommen und die “Energie der Zukunft muss sauber sein”. Außerdem geht der Artikel hart mit der Atomenergie ins Gericht und verweist auf überalterte Meiler, die nach heutigen Standards keine Genehmigung erhalten würden. Und es wird aufgeführt, wie wenig Strom tatsächlich von den Atommeilern kommt. Der ganze Artikel auf ZEIT online.
Auch Spiegel online berichtet über den Widerstand der Länder gegen Merkels Atompläne. Und auch im Tagesspiegel werden die vier Szenarien und die zentrale Rolle der Energieversorgung in der Regierung beschrieben.
Eine Diskussion mit vier Parteien und mindestens fünf Meinungen möchte man annehmen, die Energiedebatte kocht hoch. Eine Presseschau auf dem enorm Blog.
In dem Kommentar "Das Leid mit den Laufzeiten" bei WELT online wird die Bereitschaft der einzelnen Verbraucher in Frage gestellt, merklich mehr für "guten" Strom zu zahlen, auch die Industrie, "Hauptabnehmerin des Strom" rechne und sehe schwarz, heißt es. Die Anzeige der 40 Manager wird denn auch als ein Akt der Verzweiflung gedeutet. "Wer den Appell der 40 Manager erpresserisch nennt, verkennt den Ernst der Lage" - schließlich ginge es um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. "Längst ist die Energiedebatte vermasselt."
Jochen Flasbarth geht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hart mit der Atomlobby ins Gericht. Sie habe bei ihrem "energiepolitischen Appell" mit falschen Zahlen operiert. Und er sieht die regenerativen Energien mitnichten als die maßgeblichen Kostentreiber in der Stromversorgung. "Ein durchschnittlicher H
Dass die Finanz- und Wirtschaftskrise Ende 2008 keine reine Krise der Banken und Unternehmenswelt war, zeigt sich daran, dass immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsrichtlinien an „nachhaltigen“ Kriterien ausrichten. Wie diese im Einzelnen aussehen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und auch die Handhabung und Auffassung des Schlagworts „Nachhaltigkeit“ variiert doch stark. Unbestreitbar ist allerdings, dass in Zukunft Unternehmensrichtlinien stark an Umweltbedingungen angepasst werden müssen und auch soziale Aspekte wieder mehr in den Vordergrund rücken und die Interessen der Stakeholder in Entscheidungen mehr miteinbezogen werden.
Doch wie genau soll das aussehen? Die HSBA (Hamburg School of Business Administration) veranstaltet unter der Überschrift „Unternehmensführung und Wertewandel zwischen Wirtschaftswunder und Generation Y“ das insgesamt IV. HSBA-Symposium am 30.August in der Handelskammer. „Management by Generation“ ist das Thema des IV. HSBA-Symposiums am 30. August. Von 8.30 bis 16 Uhr diskutieren Wissenschaftler, Politiker und Firmenvertreter im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg, wie sich die Unternehmensführung seit den Wirtschaftswunderjahren verändert hat.
Neben Vorträgen und Workshops zu den Themen Demographischer Wandel, Nachhaltigkeit und Wertewandel wird es eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Chronisch nachhaltig – sucht die Generation Y einen neuen Weg?“ geben. Es diskutieren: Sebastian Blohm (Leiter Kommunikation und Politik, Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH), Achim Lohrie (Direktor Unternehmensverantwortung, Tchibo GmbH) und Dr. Thilo von Trott (Leiter Public Affairs, Gruner + Jahr AG & Co. KG) und Prof. Dr. Martin Klaffke (Professor HSBA, HICM Hamburg Institut of Change Management). Weitere Redner sind Christopher Conzen (Geschäftsführer der Miles Fashion GmbH), Ulrike Riedel (Vorstandsmitglied der Hamburger Hochbahn AG), Rolf Buchholz (Geschäftsführer der Key Values GmbH), Dr. Robert F. Heller (Staatsrat der Freien und Hansestadt Hamburg) sowie Korinna Steffen (Geschäftsführerin der VisionAktion GmbH und Vorstandssprecherin der Wirtschaftsjunioren Hamburg).
Die Tagung wird von HSBA-Studierenden organisiert und richtet sich an Studierende, Unternehmensvertreter und die Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und auch das Programm unter www.hsba-symposium.de
Dass die Finanz- und Wirtschaftskrise Ende 2008 keine reine Krise der Banken und Unternehmenswelt war, zeigt sich daran, dass immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsrichtlinien an „nachhaltigen“ Kriterien ausrichten. Wie diese im Einzelnen aussehen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und auch die Handhabung und Auffassung des Schlagworts „Nachhaltigkeit“ variiert doch stark. Unbestreitbar ist allerdings, dass in Zukunft Unternehmensrichtlinien stark an Umweltbedingungen angepasst werden müssen und auch soziale Aspekte wieder mehr in den Vordergrund rücken und die Interessen der Stakeholder in Entscheidungen mehr miteinbezogen werden.
Doch wie genau soll das aussehen? Die HSBA (Hamburg School of Business Administration) veranstaltet unter der Überschrift „Unternehmensführung und Wertewandel zwischen Wirtschaftswunder und Generation Y“ das insgesamt IV. HSBA-Symposium am 30.August in der Handelskammer. „Management by Generation“ ist das Thema des IV. HSBA-Symposiums am 30. August. Von 8
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am 23. August 2010, 17:36,
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Sympathisch, zielstrebig und vor allem optimistisch – Adjektive, die Achim Steiner, Exekutivdirektor von UNEP, spontan beschreiben. Als Chef des Umweltprogramms der UN, einem Weiterlesen »
Sympathisch, zielstrebig und vor allem optimistisch – Adjektive, die Achim Steiner, Exekutivdirektor von UNEP, spontan beschreiben. Als Chef des Umweltprogramms der UN, einem Unterorgan der Generalversammlung, kümmert er sich um Themen rund um die nachhaltige Gestaltung der weltweiten Wirtschaftsstrukturen. Bei B.A.U.M. sprach er kürzlich vor Vertretern einiger Mitgliedsunternehmen und der Presse über aktuelle Probleme, aber auch Perspektiven und Positivbeispiele in Sachen Umweltschutz. Und er erklärte auch: Was ist die UNEP und was passiert da? Seine große These stimmt indes hoffnungsvoll: "Die Umweltproblematik ist zu bewältigen.“
Wichtig sei aber, die entsprechenden Punkte jetzt tatkräftig anzugehen, da sowohl das rapide Wachstum der Weltbevölkerung als auch die Entwicklung der Konsumgewohnheiten dazu geführt hätten, dass sich die Erde sehr viel schneller an einen kritischen Punkt heran bewege, als noch vor Jahren erwartet. Die Übernutzung der Natur, die einen natürlichen Erholungsprozes
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am 21. August 2010, 14:01,
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