Phoenix und arte – Plastik im Meer und Gifte in der Kleidung
Die Plastiki hat ihren Törn durch den Plastikteppich vollendet und ist im Hafen von Sydney eingelaufen. Ob die Aktion des prominenten Umweltaktivisten David de Rothschild etwas gebracht hat? Zumindest hat sie – erneut – die Aufmerksamkeit auf den Plastikmüllteppich im Pazifik mit den Ausmaßen Mitteleuropas gelenkt.
Aber was ist eigentlich so schlimm am im Meer schwimmenden Plastikmüll? Die Antwort gab gestern der Film “Plastik: Billiger Stoff – hoher Preis” von Werner Boote auf Phoenix. Kurz gesagt: Der Müllteppich schadet uns. Dem Menschen. Warum das? Zu erklären ist das einleuchtend mit einem Verweis erweis auf die Nahrungskette. An dessen Ende steht in den meisten Fällen der Mensch.
Zur Erläuterung: Giftstoffe lagern sich an kleinsten Partikeln des Plastiks an, die im Meer rumtreiben. Diese Kleinstpartikel werden von Mikroorganismen aufgenommen. Diese wiederum werden von nächst größeren Tieren gegessen, die Plankton und ähnliches zur Nahrungsaufnahme nutzen. Diese Tiere und Fische wiederum werden von den nächstgrößeren gefressen – und wer isst die Fische, die im Meer schwimmen? Richtig, der Mensch.
Ebenfalls sehenswert am gestrigen Abend: “Schick aber schädlich” auf arte – der Modeblog Les Mads hat eine gute Zusammenfassung. Hier die Sendung:







Diese Botschaften nehmen einfach kein Ende…Tag ein Tag aus liest man so was schlimmes…mittlerweile weisst man nicht mehr was getragen werden darf…