Posts Tagged ‘Biodiversität’

Genfrei Gehen – Der Right2Know March

Übergabe der Petition an die UN

Karin Heinze nimmt am Right2Know March von New York nach Washington teil. Für enorm berichtet die Journalistin in den kommenden Tagen, warum der Marsch so wichtig ist und was die Initiatoren damit erreichen wollen

Am Samstag den 1.Oktober 2011 ist der Right2Know March für eine Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel an der historischen Flatbush Food Coop in Brooklyn, New York City gestartet. Der Marsch, der am 16. Oktober, dem Welternährungstag, im Lafayette Park vor Weiterlesen »

Von Affen und Fußball: Dekeyser-Stipendien zu vergeben

Dekeyser-Friends Lehmann und Goodall

Dekeyser-Friends Lehmann und Goodall

Sie ist bekannt als die Frau, die in Afrika für die Arterhaltung von Schimpansen und Gorillas kämpft, er ist ehemaliger Nationaltorhüter und Kämpfernatur. Die Rede ist von Jane Goodall und Jens Lehmann. Was Affen und Fußball gemeinsam haben?

Die gemeinnützige Dekeyser-Stiftung holt die beiden Prominenten nach Hamburg, um mit jungen Menschen intensive Projekte zu starten. Der ehemalige belgische Fußballer Bobby Dekeyser hat die Stiftung 2009 gemeinsam mit Weiterlesen »

Sansibars Korallenparadies

Er kennt die besten Ziele für Ökotourismus: Gastblogger Philip Sloan, Experte für nachhaltige Hotellerie, stellt dieses Mal einen Korallenpark im tansanischen Sansibar vor

Der Chumbe Island Coral Park in Tansania (Foto: Manolo Yllera)

Der Chumbe Island Coral Park (CHICOP) entstand 1991 auf einer unberührten Insel im ostafrikanischen Tansania. Seitdem hat er sich zu einem internationalen Musterfall für privaten Meeresschutz entwickelt, der sich ausschließlich über Weiterlesen »

Samenbombe statt Molotow-Cocktail

Der anstehende erste Mai ist für viele Anlass zum Feiern und für manche Gelegenheit, mal so richtig, wie etwa im Hamburger Schanzenviertel mit Molotow-Cocktails, loszuschlagen. Das, nur mit Samenbomben, hat sich auch die internationale Guerilla Gardening Gemeinschaft vorgenommen und diesen Tag zum „International Sunflower Guerilla Gardening Day“ erklärt.

Doch trotz violenten Vokabulars kommen sie in friedlicher Absicht. Die in den 1970ern entstandenen Guerilla Gärtner verfolgen eine Politik der grünen Erde: hässliche oder verwahrloste aber geeignete städtische Flächen werden begrünt und verschönert. Gegen Gesetz und Stadtverwaltung. Der Aktionsradius erstreckt sich von der unkrautverseuchten Verkehrsinsel bis zur Ritze im Asphalt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Hauptsache es ist grün oder blüht.

Weltweit gibt es verschiedenste Zusammenschlüsse. Am populärsten ist wohl der durch den Briten Richard Reynolds begründete Blog www.guerillagardening.org. Hier verabredet man sich zu nächtlichen Gemeinschaftsaktionen, den troop digs. Dann wird städtischen Brachen mit Samenbomben (Bälle aus Kompost und Samen) oder Setzlingen zu Leibe gerückt. Reynolds hat auch das Standardwerk der grünen Rebellen verfasst: Guerilla Gardening: Ein botanisches Manifest.

Die Motivationen der Guerilla Gärtner sind völlig unterschiedlich. Manchen treiben politische Gründe zu Schaufel und Setzling, andere wollen nur ihre Lebensumwelt verschönern und greifen daher zur Gießkanne. Am 1. Mai sollen jedenfalls weltweit Sonnenblumen gepflanzt werden. In Zeiten von Fukushima und wieder auflammender Energiedebatte hierzulande eine symbolträchtige Aktion.

Text: Lea-Katharina Böttger

Städtisches Gärtnern in New York

Petra Engelke aus New York hat uns auf dieses wunderbare Video über das Urban Gardening, das städtische Gärtnern, im Big Apple aufmerksam gemacht. Unbedingt anschauen. Und zum Weiterlesen das aktuelle enorm Magazin in die Hand nehmen – auf unserer Kulturseite stellen wir den sehr schönen Bildband “My Green City” vor.

New York Farm City from Petrina TV on Vimeo.

Für Spontane: Was haben Einkaufswagen, Pflanzen, Berlin und eine Demo gemeinsam?

Heute Abend noch nichts vor? Für alle Kurzentschlossenen: Gegen 18.15 Uhr startet nachher am Moritzplatz eine Demo der etwas anderen Art. Mit 100 Einkaufswagen, bunt gefüllt mit Weiterlesen »

Was ist die UNEP und was tut er/sie/es?

Sympathisch, zielstrebig und vor allem optimistisch – Adjektive, die Achim Steiner, Exekutivdirektor von UNEP, spontan beschreiben. Als Chef des Umweltprogramms der UN, einem Weiterlesen »

Blogtipp: Oecommunity

Neuer Link in der Weiterlesen »

Verlust der Artenvielfalt: Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken

Eine Studie zum Thema Biodiversität der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG zeigt deutlich die Zusammenhänge und Risiken auf, die von dem Verlust der Artenvielfalt ausgehen.

Quelle: PricewaterhouseCoopers AG

Quelle: Studie zu den Risiken des Verlust der Artenvielfalt von PricewaterhouseCoopers

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