Bereits im Heft haben wir es angekündigt und noch läuft auch die Bewerbungsphase für Sozialunternehmer, die ein Start-up gründen. Am Ende des Bewerbungsprozess steht eine Förderung. Zuvor entscheiden die Abonnenten von enorm, die Social Business Angel, welcher Sozialunternehmer mit seinem Geschäftsmodell eine Förderung erhält. Weitere Infos und Teilnahmebedingungen gibt es hier.
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am 29. September 2011, 09:59,
von Catharina,
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Liebe Leser,
Sie werden es schon bemerkt haben – seit neuestem haben wir ein Pop-up sowohl auf unserem Blog als auch auf unserer Seite enorm-magazin.de. Klicken Sie drauf, werden Sie weitergeleitet zu unserer aktuellen (Um)frage der Werte.
Es wird viel diskutiert über Nachhaltigkeit, die Biobranche ist im Aufwind, das soziale Unternehmertum scheint zu wachsen. Uns interessiert Ihre Meinung zu den aktuellen Themen wie unternehmerischer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt. Was treibt Sozialunternehmer, wie sind die Entwicklungen in Wirtschaft, Politk und im sogenannten Dritten Sektor?
Alle, die sich kurz Zeit nehmen und unsere (Um)frage der Werte ausfüllen, nehmen an einer Verlosung teil und können eine von drei Wochenendreisen gewinnen. Wahlweise geht es nach Moos im Passeiertal, ins Berchtesgardener Land oder nach Mallnitz.

Die (Um)frage der Werte wird durchgeführt vom Wirtschaftsmagazin enorm, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Centrum für soziale Investitionen undInnovationen der Universität Heidelberg und der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh.
Über Coffee Circle haben wir in unserer ersten Ausgabe dieses Jahr berichtet und das Social-Enterprise-Start-up in unserer Rubrik “Am Anfang” vorgestellt. Seitdem, so könnte man es salopp ausdrücken, sind die drei Jungs Robert, Martin und Moritz ziemlich Weiterlesen »
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am 26. Mai 2011, 16:12,
von Catharina,
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Kaffee. Rund 150 Liter trinken wir Deutschen jährlich. Für Entwicklungsländer ist es das zweitwertvollste Handelsgut, dass sie exportieren und 100 Millionen Menschen leben direkt oder indirekt vom Kaffeeanbau und -vertrieb. Immer öfter wird Kaffee mit Fairtrade assoziiert. Drei Berliner Unternehmensgrüner haben ein Modell entwickelt, dass für die Kaffeebauern gut sechsmal effektiver ist: In unserer ersten Ausgabe dieses Jahres haben wir über das Berliner Start-up Coffee Circle berichtet. Das Social Enterprise von Morit, Robert und Martin ist kaum ein halbes Jahr am Start, da können die drei schon auf einige Neuerungen und Erfolgsmeldungen zurückblicken. Ein Trinkwasserbrunnen in Ilketunjo, der Kaffeeanbaukooperative, von der Coffee Circle seinen Limu, Yirgacheffe und den Espresso bezieht, konnte bereits gebaut werden. Die nächsten Projekte, die realisiert werden sollen, die Ausstattung einer Schule mit Lernmaterialien und der Ausbau einer medizinischen Versorgungsstation, stehen laut der drei Kaffeekreisler ebenfalls in den Startlöchern.
Für Kaffeejunkies gibt es seit kurzem die Möglichkeit, sich seinen Lieblingskaffee per Abo nach Hause liefern zu lassen. Wie bei der Einzelbestellung auch, fließt auch hier 1 Euro pro gekauftem Kilo Kaffee zurück nach Äthiopien und wird dort in soziale Projekte investiert. Wir werden uns morgen auf der goodgoods in Hamburg mit den dreien treffen – bis dahin lohnt sich auch der Klick auf den Blog. Denn die Jungs fahren regelmäßig selbst nach Ilketunjo, um sich mit den Kaffeebauern zu treffen und zu prüfen, wie die Umsetzung der sozialen Projekte vorangeht, stellen Videos ein und berichten von Messen, neuen Kooperationen und über Kaffee-News.
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am 6. Mai 2011, 11:18,
von Catharina,
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Ein hochgereckter Daumen ist ein deutliches Signal. Alles klar? Oder etwa nicht? Diese Geste kann auch eine böse Beleidigung sein, statt ein ok zu signalisieren. Je nach Land und Kulturkreis haben Gesten völlig unterschiedliche Bedeutungen. enorm-Autorin Julia Grosse leistet in Zusammenarbeit mit Judith Reker und Fotograf Florian Bong-Kil Grosse Aufklärung. Ein halbes Jahr haben sie und ihre Mitstreiter Gesten und ihre Bedeutungen aus fast 50 Ländern gesammelt, fotografiert und anschließend im eigens dafür gegründeten Verlag ihr Buch „Versteh mich nicht falsch!“ veröffentlicht.
Passend dazu gibt es die dreisprachige (deutsch, englisch, spanisch) iPhone-App „Don`t Get Me Wrong“. 10% aus den Einnahmen der App will das Autorenduo einer wohltätigen Organisation oder Institution spenden.

Von heute an bis zum 15.Mai sollen User via Facebook oder Twitter Wohltäter als Spendenempfänger vorschlagen. Unter allen Teilnehmern der Aktion werden ein iPad 2 und ein Kindle 3G verlost. Also gilt es jetzt, für den guten Zweck zu twittern und “facebooken”!
Julia Grosse, Judith Reker: „Versteh mich nicht falsch!“ Fotos von Florian Bong-Kil Grosse. Bierke, Verlag; 128 Seiten; 14,90 Euro.
Anfang April (7. -9. April) findet in Potsdam an der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee der Vision Summit 2011 statt. Unter dem Motto “Don’t Wait. Innovate!” sind eine Vielzahl von Workshops geplant, die Social Entrepreneurs und solchen, die es werden wollen, weiterführende Tipps und auch Starthilfe geben wollen. 50 Workshops und 20 sogenannte Impulsevents mit mehr als 150 erfahrenen Sozialunternehmern sollen den passenden Rahmen bilden. Ein besonderes Highlight sollen in diesem Jahr am 7. April die Workshops der School of Design Thinking sein.
Ziel von Initiator und Veranstalter Peter Spiegel ist, die bisher oft separaten Aktivitäten wie Social Business, CSR und Nachhaltigkeitsstrategie im Sinne eines Social Impact Business zu verknüpfen und Wege dafür aufzuzeigen. Das komplette Programm als PDF.
Wer sich unter dem Stichwort “enorm” für den Vision Summit 2011 anmeldet, kann sich beim Eintritt ein eigens für den Event designtes T-Shirt abholen! In der kommenden Ausgabe von enorm – Wirtschaft für den Menschen (erscheint am 7. April) erzählt Peter Spiegel im Interview, wie sich der Vision Summit neu ausrichtet um den Anforderungen der Zeit, und ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen, gerecht zu bleiben.
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am 7. Februar 2011, 11:12,
von Catharina,
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In den kommenden Wochen werden wir hier auf dem enorm-Blog immer mal wieder Videos von der Morgenwelt Keynotes zeigen. Moderiert übrigens von unserem stellvertretenden enorm-Chefredakteur Marc Winkelmann. Viel Spaß beim Anschauen! Den Auftakt macht Morgenwelt GmbH-Geschäftsführer Björn Hansen. Hier gibt es Bilder der Morgenwelt Keynotes.
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am 16. Dezember 2010, 10:41,
von Catharina,
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Liebe Leser,
wie startet man eigentlich ein Social Business? Was gibt es bei der Gründung einer GmbH zu beachten und wo finde ich den nächsten Gründerstammtisch zu meinen Themen? Oftmals häufen sich die Fragen zu einem Thema, so dass wir von enorm gerne eine Fragerubrik einrichten wollen. Deshalb: Schicken Sie Ihre Fragen rund um Social Business, Social Entrepreneurship, CSR, nachhaltigem Wirtschaften und Mikrokrediten an die enorm Redaktion unter blog@enorm-magazin.de
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am 8. November 2010, 16:12,
von Catharina,
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Popsängerin Nena mit enorm - Wirtschaft für den Menschen
Am Wochenende fand in Berlin der Entrepreneurship Summit an der FU unter der Leintung von Professor Günter Faltin statt. Unter anderem war Popsängerin Nena geladen und hat ihr Schulkonzept präsentiert – und: enorm kennengelernt!
enorm – Wirtschaft für den Menschen verlost zusammen mit Heldenmarkt 10 Eintrittskarten für die Messe im Berliner Postbahnhof am 13./14.11.
Einfach folgende Fragen beantworten: Wann erscheint die vierte Ausgabe von enorm? Die richtige Antwort bitte bis Freitag 5.11.2010 an gewinnspiel@enorm-magazin.de schicken. Bei mehr als zehn richtigen Antworten entscheidet das Los. Wie schon beim ersten Heldenmarkt dreht sich alles um verantwortungsvollen Konsum, und wie dieser sich mit kreativen, innovativen Produkten verbinden lässt. Dazu gehört: Nachhaltigkeit, Ökologie und energieffiziente Technik.
Die Karten werden am Eingang der Messe Heldenmarkt hinterlegt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.