Die Online-Sprachschule Glovico, von Tobias Lorenz gegründet und in unserer ersten Ausgabe vorgestellt, wurde als Underdog 2012 ausgezeichnet. Das Online-Portal habt sich beim Facebook-Voting im flyeralarm design award gegen 50 andere Bewerber durchgesetzt.
Glovico ist eine Fair Trade-Sprachschule im Internet. Unterrichtet werden die Schüer per Skype von Muttersprachlern aus aller Welt. Die Preise für die privaten Sprachstunden sind für deutsche Verhältnisse relativ gering, für die Lehrer aus Entwicklungsländern jedoch weit über dem Landesdurchschnitt. So profitieren beide Seiten und der interkulturelle Dialog wird gefördert.
Bein flyeralarm design award sind junge Designer aufgerufen, für verschiedene Projekte, wie etwa nun Glovico, Imageanzeigen zu entwerfen. Bis zum 15. Januar können die Produkte hier online eingereicht werden.

Fleischkonsum: Wie kann ich mit einfachen Kniffen die Umwelt schonen? (Foto: AlbertCahalan)
Ein nachhaltiger Lebensstil. Das schreit für viele sicher immer noch nach Grünkernbratlingen, Jutebeuteln und kratzigen Wollpullis. Kurzum: Verzicht, Anstrengung, irgendwie unangenehm. Aber die missglückten Klimakonferenzen, die Müllberge überall auf der Welt und die immer wieder erschreckenden Nachrichten rund um Energie und Brennstoffe machen deutlich, dass irgendetwas passieren muss – am Besten bei jedem Einzelnen, lieber gestern als heute.
Doch wie erreicht man in der Welt 2.0 jeden Einzelnen? Richtig, via sozialer Medien. Genau um diesen Weiterlesen »
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am 8. August 2011, 11:06,
von Catharina,
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Das Social Startup doonited.com ist online. Über die Idee von Gründer Oliver Stark hatten wir auch in unserer letzten Ausgabe in der Rubrik “Am Anfang” berichtet. Jetzt ist die Website mit Weiterlesen »
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am 15. Juli 2011, 13:30,
von enorm_01,
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Screenshot Klima-Lügendetektor
Erst Hiobsbotschaft, dann Hoffnung: Am vergangenen Wochenende kündete der Anti-Greenwashing-Blog klima-luegendetektor.de an, vorerst keine weiteren Klima-Lügen mehr aufzudecken – denn nach dreijähriger Zusammenarbeit mit dem Greenpeace Magazin war die Suche nach einem neuen Partner ergebnislos geblieben. Jetzt rufen die Macher der Website, Toralf Staud und Nick Reimer, ihre Leser dazu auf, das Portal mit monatlich fünf Euro zu unterstützen. Wenn sich bis 1. Oktober tausend Unterstützer finden, fahren die Journalisten ihren Klima-Lügendetektor wieder hoch, sagen sie
enorm: Herr Staud, warum hat das Greenpeace Magazin seine Unterstützung beendet?
Toralf Staud: Wir haben das Projekt seit 2008 zusammen gestemmt und nach dreieinhalb Jahren hier und da unterschiedliche Vorstellungen gehabt. Das Thema Greenwashing ist dem Greenpeace Magazin aber weiterhin wichtig, und wir sind ganz freundschaftlich auseinandergegangen. Weiterlesen »
Die Online-Fairtrade-Sprachschule Glovico.org ist ein Jahr alt geworden. In unserer Märzausgabe hatten wir schon über die Entwicklungen bei glovico berichtet, Gründer Tobias Lorenz zieht in unserem Blog eine ausführliche Bilanz und erzählt, was er für die Zukunft plant:
“Neben Spanisch und Französisch haben wir mittlerweile auch Englisch, Portugiesisch und Chinesisch im Angebot mit Lehrern aus Weiterlesen »
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am 27. Mai 2011, 12:31,
von Catharina,
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Kennt eigentlich jeder: Man steht mit Freunden am Kiosk, beim Bäcker, im Café, in der Kneipe. Jemand kauft sich etwas, aber ihm/ihr fehlen vielleicht 0,50€ oder ein Euro zum Bezahlen. Also schießt man den Rest dazu – ist ja schließlich ein guter Freund und der Betrag eine Kleckerei, die kaum wehtut. Zu klein, um daran zu erinnern – aber so ganz fallen lassen, wills man auch nicht – die Hamburger Werbeagentur Plan.net hat sich für unicef jetzt ein völlig neues Modell des Schuldeneintreibens einfallen lassen: Repay for good. Eine App, die sich auf dem iPhone, dem iPod Touch und dem iPad installieren lässt. Das Prinzip ist so simpel:

Screenshot iPhone der unicef app
Die klügsten Köpfe an einem Ort zu versammeln – diesen Anspruch haben viele Messen und Events. Kaum eine Veranstaltung erfüllt ihn allerdings so konsequent wie die Konferenzen, die unter den Namen TED (“Technology, Entertainment, Design”) veranstaltet werden. Und weil die Redner sich kurz halten müssen, ihre Zuhörer intellektuell herausfordern und Weiterlesen »

Flyer der re:campaign 2010
Das Internet und gerade das bereits umfassend diskutierte Web2.0 haben unsere Art der Kommunikation geändert. Daran besteht kein Zweifel. Statt eines Anrufs schreiben viele anstatt einer Mail heute meist eine Facebooknachricht oder gründen, um zum Geburtstag einzuladen gleich eine entsprechende Gruppe auf der Internetplattform, die Relevanz eines aktuellen Themas misst sich immer seltener an den Schlagzeilen in den Tageszeitungen sondern in der Häufigkeit der Google-Suche oder Twitterposts.
Das auch soziale Initiativen und Sozialunternehmer diese Mittel des Bekanntwerdens und der Kommunikation nutzen ist nur logisch und sinnvoll. Gut gemacht geht es kaum günstiger, schneller und transparenter. Viele schätzen dabei auch den direkten Kontakt mit Zielgruppe und/oder Adressaten. In den USA ist das Thema “Online-Campaigning” bereits weit bekannt und wird viel genutzt. Um diese Art der Kampagne auch in Deutschland bekannt zu machen, findet in zwei Wochen (16. & 17. April) die re:campaign in Berlin statt. Veranstaltet von Oxfam Deutschland, der Agentur Nest, newthinking communications und der Veranstaltungsreihe Socialbar. Angesprochen sind NGOs, Social Entrepreneurs, Stiftungen und Vertreter des nachhaltigen Sektors.
Zu einem besonders aktuellen Thema spricht Jillian C. York. Sie wird darüber referieren, wie das Internet zu den Revolutionen in der arabischen Welt beigetragen hat: “Tools of Change – How the Internet Helped Shape the Arab Spring”. Joana Breidenbach von betterplace.org nimmt sich des Themas der Transparenz und des “Mitmach-Webs” an: “It´s a trend, stupid! Wie der soziale Sektor schon heute von Transparenz und Partizipation profitiert.” Weitere Redner und ihre Themen:
- Patrick Meier: The Changing Role of Technology in Activism and Humanitarian Response
- Anna-Maria Zahn: Social Media Monitoring – Was es für das Kampagnenmanagement leisten kann
- Gerald Czech: Multidimensionale Partizipation – Wege zu offenen Organisationen
Tickets für die re:campaign 2011 gibt es unter www.recampaign.de/tickets
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am 9. März 2011, 16:58,
von Catharina,
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Die Sympathie für Muhammad Yunus ist groß und hat im Internet eine Welle der Unterstützung für den Friedensnobelpreisträger von 2006 losgetreten. Sei es in Facebook-Gruppen, Online-Petitionen, Videostatements oder auch Twitter-Nachrichten:
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am 15. Februar 2011, 12:06,
von Catharina,
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Während sich die Politik in Deutschland noch immer nicht auf eine verbindliche Ampel-Kennzeichnung für Lebensmittel einigen kann, machen Internetprojekte wie barcoo mit der Smartphone-App schon seit längerem vor, wie es gehen kann. Das Prinzip der Ampel-Kennzeichnung ist denkbar einfach: Durch die drei Farben Grün, Gelb und Rot wird Weiterlesen »